<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>

<channel>
	<title>International Business studieren</title>
	<atom:link href="http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com</link>
	<description>Studentische Berichte und Hintergründe zum International Business Studium an der Hochschule Anhalt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Nov 2011 19:21:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
<cloud domain='internationalbusinessstudieren.wordpress.com' port='80' path='/?rsscloud=notify' registerProcedure='' protocol='http-post' />
<image>
		<url>http://1.gravatar.com/blavatar/14fa2afdb0b5c9939649091fe2e2a229?s=96&#038;d=http%3A%2F%2Fs2.wp.com%2Fi%2Fbuttonw-com.png</url>
		<title>International Business studieren</title>
		<link>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com</link>
	</image>
	<atom:link rel="search" type="application/opensearchdescription+xml" href="http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/osd.xml" title="International Business studieren" />
	<atom:link rel='hub' href='http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/?pushpress=hub'/>
		<item>
		<title>Russische Studenten zu Besuch in Bernburg</title>
		<link>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/11/22/169/</link>
		<comments>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/11/22/169/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 20:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannah1310</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/?p=169</guid>
		<description><![CDATA[Im Sommersemester 2011 waren Studierende der Staatlichen Universität für Wirtschaft und Finanzen St. Petersburg für eine Woche zu Besuch an der Hochschule Anhalt. Die Studierenden haben dabei Projekte zur Interkulturellen Kommunikation durchgeführt. Es folgt eine Auswahl der Projektergebnisse. Verbale und nonverbale Kommunikation Alle Menschen sind von der Geburt gleich aber da Sie in verschiedenen Ländern [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=169&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommersemester 2011 waren Studierende der Staatlichen Universität für Wirtschaft und Finanzen St. Petersburg für eine Woche zu Besuch an der Hochschule Anhalt. Die Studierenden haben dabei Projekte zur Interkulturellen Kommunikation durchgeführt. Es folgt eine Auswahl der Projektergebnisse.</p>
<p><strong>Verbale und nonverbale Kommunikation</strong></p>
<p>Alle Menschen sind von der Geburt gleich aber da Sie in verschiedenen Ländern und Kulturen wachsen, haben Sie Unterschiede in ihrem Verhalten.</p>
<p><a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/verbale-nonverbale-kommu.gif"><img class="alignleft  wp-image-191" title="verbale nonverbale kommu" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/verbale-nonverbale-kommu.gif?w=204&#038;h=157" alt="" width="204" height="157" /></a>Verbale und nonverbale Kommunikation ist es wie die Menschen die Information mit Hilfe der Wörter, der Gesten, der Mimik und der Emotionen übergeben. Die Bewohner jedes Landes haben die Besonderheiten in ihrem Verhalten deswegen haben wir uns entschieden diese Besonderheiten am Beispiel Deutschen und Russen an<strong></strong>zusehen.  <span id="more-169"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Die Begrüßung</strong>. In Deutschland ist es üblich, sowohl den Frauen, als auch mit <strong></strong>den Männern<strong></strong> <strong><a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/begrc3bcsung.gif"><img class="wp-image-182 alignright" title="begrüsung" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/begrc3bcsung.gif?w=183&#038;h=140" alt="" width="183" height="140" /></a></strong>per Handdrück zu grüßen. In Russland ist es anders, man begrüßt <strong></strong>nur die Männer per Handdrück. <strong></strong>Wenn die Fr<strong></strong>auen<strong></strong> g<strong></strong>u<strong></strong>t einander kennen dann küssen sie sich in die Wange und wenn nicht, dann reicht die <strong></strong>verbale Begrü<strong></strong>ßung <strong></strong>aus.</p>
<p><strong>Ansprache de</strong><strong>r Professoren.  </strong>In Russland sprechen die Studenten<strong><a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/anrede.gif"><img class="wp-image-179 alignright" title="anrede" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/anrede.gif?w=195&#038;h=145" alt="" width="195" height="145" /></a></strong> den Professoren mit Vorname und Vatersname an. In Deutschland, wenn der Student mit dem Professor spricht, soll er alle seine Titel aufzählen: der Professor, der Doktor usw.<strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Satzbau </strong>Wenn die deutschen sprechen hören sie sehr aufmerksam zu. Dafür gibt es eine einfache Erklärung. Das Verb, das in sich die ganze Bedeutung bringt steht am Ende des Satzes. Deswegen musst du der Satz bis zu Ende<a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/satzbau.gif"><img class="alignright  wp-image-190" title="satzbau" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/satzbau.gif?w=216&#038;h=174" alt="" width="216" height="174" /></a> hören und man darf nicht unterbrechen, wenn man der Inhalt des Satzes verstehen will. In Russland gibt es keine klaren Regeln, die der Satzbau vorschreibt. Deswegen wenn die Russen ein Dialog führen, werden Sie einander häufig unterbrechen und  geben keine Möglichkeit auszureden.<strong></strong></p>
<p><strong>Die Bedeutung der Wörter.</strong> Im Deutsch<a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/bed-der-wc3b6rter.gif"><img class="alignright  wp-image-183" title="bed.der wörter" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/bed-der-wc3b6rter.gif?w=262&#038;h=208" alt="" width="262" height="208" /></a><strong> </strong>kann man aus zwei oder mehrere Wörtern ein drittes bilden, der ganz andere Bedeutung hat. Z.B Mittagessen. Das russische Wort „обед=Mittagessen“ bedeutet nicht unbedingt essen. Und das deutsches Wort Mittagessen besteht aus zwei „Mittag“ und das Verb „essen“.<strong></strong></p>
<p><strong>Die Emotionalität</strong>. Es ist seit längerer Zeit bekannt, dass die russischen <a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/emontionalitc3a4t.gif"><img class="alignright  wp-image-187" title="emontionalität" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/emontionalitc3a4t.gif?w=259&#038;h=203" alt="" width="259" height="203" /></a>Menschen sehr emotional sind. Wenn man die deutschen beobachtet ist es schwer ein Schlussfolgerung zuziehen, weil Sie zurückgehalten sind und zeigen Ihre Gefühle und Emotionen nicht.<a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/geradilinigkeit-u-klarheit.gif"><img class="alignright  wp-image-188" title="geradilinigkeit u klarheit" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/geradilinigkeit-u-klarheit.gif?w=270&#038;h=215" alt="" width="270" height="215" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Geradlinigkeit und Klarheit</strong>. Die deutschen geben die Information klar und strukturiert über. . Die Russen verwenden eine Menge von  Vergleiche und Metaphern, deswegen wird die Information verheimlicht und verwirrt übergereicht.<strong></strong></p>
<p><strong>Der dress-Kode</strong>. In FINEK beispielweise tragen die Professoren immer strengere Anzüge. In Deutschland verhält man<a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/dresscode.gif"><img class="alignright  wp-image-184" title="dresscode" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/dresscode.gif?w=233&#038;h=181" alt="" width="233" height="181" /></a> sich zu Kleidung viel einfacher und jeder Professor kann in freiere Form der Kleidung zum Beispiel in den Jeans kommen.</p>
<p>Der Unterschied in Kommunikation ist sehr wichtig um eine richtige interkulturelle Interaktion aufzubauen. Jedoch wie wir gestern auf dem russischen Abend gesehen haben, <a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/interkult-abend.gif"><img class="alignright  wp-image-189" title="interkult abend" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/interkult-abend.gif?w=256&#038;h=204" alt="" width="256" height="204" /></a>die gute Stimmung und  lustige Gesellschaft machen die verbale und nonverbale interkulturellen  Unterschied unbedeutend.</p>
<p><strong>Bernburgs Kultur und Menschen aus der Sicht der russischen Studenten</strong><a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/1.gif"><img class="alignright  wp-image-229" title="1" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/1.gif?w=241&#038;h=184" alt="" width="241" height="184" /></a></p>
<p>&#8222;Willkommen&#8220; . Das Wort ist uns begegnet, kaum wir in Deutschland gelandet sind, sowie überall in Deutschland. Dieses Wort verkörpern deutsche Gastfreundschaft und die Gutmütigkeit.</p>
<p>Nächstes Bild symbolisiert die <a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/2.gif"><img class="alignright  wp-image-220" title="2" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/2.gif?w=234&#038;h=179" alt="" width="234" height="179" /></a>tausendjährige Geschichte Bernburgs, seine Kultur, Architektur und anderes. Hier können Sie das altertümliche Schloss anschauen, in dem Park spazieren, mit dem Fahrrad spazieren fahren und den Zoo besuchen.</p>
<p>Natürlich hat der Transport eine wesentliche Bedeutung für die <a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/31.gif"><img class="alignright  wp-image-230" title="3" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/31.gif?w=265&#038;h=206" alt="" width="265" height="206" /></a>Kommunikationen. Wir hatten die Erfahrung des Verkehrs mit den Büßen gemacht. Mit dem Bus sind wir bis zur Universität gefahren. Das wichtigste dabei war, dass der Bus mit der deutschen Pünktlichkeit nach dem Zeitplan ankam.</p>
<p>Als wir in der Stadt spazieren gingen haben wir viele altertümliche Häuser gesehen, was ein Beweis der reichen Geschichte Bernburgs ist. <a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/4.gif"><img class="alignright  wp-image-222" title="4" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/4.gif?w=264&#038;h=198" alt="" width="264" height="198" /></a>Aber unsere Aufmerksamkeit hat gerade dieses Haus herangezogen, da er uns an die Architektur Sankt Petersburgs sehr erinnert hat. Das Haus ist nicht so alt und verfügt über die große Menge der Denkmäler der kulturellen Bestimmung.</p>
<p><a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/5.gif"><img class="alignright  wp-image-223" title="5" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/5.gif?w=247&#038;h=194" alt="" width="247" height="194" /></a></p>
<p>Studenten aus St. Petersburg, sind nicht so leicht zu begeistern was Kirchen und Tempeln betrifft, es sind sehr viele davon in St. Peterburg. Doch die Größe der Bernburger Kirchen hat uns richtig beeindruckt.</p>
<p>Es ist eine interresante Tatsache, dass Geburtstage unserer Städte tatsächlich übereinstimmen. Sankt Petersburg war am 27. Mai 1703 gegründet.<a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/6.gif"><img class="alignright  wp-image-224" title="6" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/6.gif?w=259&#038;h=198" alt="" width="259" height="198" /></a></p>
<p>Auf dem nächsten Bild haben wir uns entschieden Hochschule Anhalt zu zeigen. Da es das Thema unserer Präsentation &#8222;der Kommunikation&#8220; ist, ist es wichtig zu bemerken, dass Hochschule Anhalt ein Schlüsselglied der internationalen Kommunikationen ist. Hochschule Anhalt hat Beziehungen mit vielen Ländern, auch mit Russland. Dank der Zusammenarbeit <a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/7.gif"><img class="alignright  wp-image-225" title="7" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/7.gif?w=267&#038;h=211" alt="" width="267" height="211" /></a>der Hochschule Anhalt und Finek existiert eine Menge internationaler Programme, die die Studenten nutzen können. Dank der Hochschule Anhalt können sich Studenten aus verschiedenen Ländern zusammen lernen und mit einander kommunizieren.</p>
<p>Eine Personifikation der Wechselwirkung <a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/8.gif"><img class="alignright  wp-image-226" title="8" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/8.gif?w=266&#038;h=204" alt="" width="266" height="204" /></a>der Bürger und der Vertreter der Stadtbehörden kann das Gebäude des Standesamtes und die berühmten Blumenuhren, die vor der Fassade des Gebäudes gelegen sind werden.</p>
<p>Ein untrennbarer Bestandteil der <a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/9.gif"><img class="alignright  wp-image-227" title="9" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/9.gif?w=324&#038;h=263" alt="" width="324" height="263" /></a>Kommunikationen in Bernburg sind die Restaurants. Hier verbringe Menschen ihre Freizeit, essen, trinken, besprechen ihre Geschäfte oder den Alltag. Für uns spielen die Restaurants auch eine wichtige Rolle, sie helfen uns in den interkulturellen Kommunikationen.</p>
<p>Und natürlich die wichtigsten Hauptglieder der interkulturellen Kommunikationen, unsere Freunde<a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/10.gif"><img class="wp-image-228 alignleft" title="10" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/10.gif?w=281&#038;h=230" alt="" width="281" height="230" /></a> &#8211; deutsche Studenten. Sie haben uns geholfen, die Stadt kennenzulernen, verschiedene Organisationsfragen  zu klären und haben mit uns sehr viel Zeit verbracht.</p>
<p>Deshalb würden wir mit Vergnügen wieder nach Bernburg kommen und freuen uns jetzt schon auf ihren Besuch in St. Petersburg im Herbst.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/11.gif"><img class="wp-image-232 aligncenter" title="11" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/11.gif?w=320&#038;h=219" alt="" width="320" height="219" /></a></p>
<p><em>Straßen– wichtiger Teil der Kommunikationen. Sie sind Verbindungsglied zwischen den Städten und den Ländern. In Betracht des Straßenzustandes, sowie der Verhaltensweiße der Menschen im Straßenverkehr lässt vieles ableiten. Jetzt möchten wir Ihnen ein kleines Märchen erzählen, welches den Straßen  Russlands und Deutschland gewidmet ist.</em></p>
<p><strong>Ein Märchen darüber, wie der Eisbär nach Bernburg kam.</strong><em><a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/12.gif"><img class="alignright  wp-image-233" title="12" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/12.gif?w=288&#038;h=261" alt="" width="288" height="261" /></a></em></p>
<p>Es war einmal in Sank Petersburger Zoo, da lebte ein Eisbär und er hieß Michail Iwanowitsch. Eines Tages beschloss er seinen alten Freund Klaus, der im Bernburger Zoo lebte, zu besuchen. Michail Iwanowitsch entschied sich, mit einem Flugzeug zu fliegen. Da alle Russen schnelle Fahrt lieben, kam er sehr schnell am Flughafen an. Es war ein angenehmer Flug und sofort von dem Berliner- Flughafen führ der Eisbär mit einem Taxi nach Bernburg. Er war sehr verwundert, dass der Fahrer langsam, entsprechend jedem Straßenzeichen fuhr, gemäß der vorgegebenen Geschwindigkeit. Die Fahrt war gut, entsprechend dem toppen Straßenzuständen, ohne Straßenlöcher und –ungleichmäßigkeiten, zum Unterschied der Straßen  Russlands.</p>
<p>Als Michail Iwanowitsch in Bernburg ankam, bewunderte er<a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/13.gif"><img class="alignright  wp-image-234" title="13" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/13.gif?w=249&#038;h=202" alt="" width="249" height="202" /></a> die ungewöhnliche Schönheit und die Atmosphäre dieser Stadt. Er wollte unbedingt  zum Bernburger Zoo gelangen. Unterwegs sah der Eisbär eine Menge Straßenzeichen, dessen Bedeutung er nicht kannte doch freute er sich darüber, dass man die Bedeutung leicht verstehen konnte.</p>
<p><a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/14.gif"><img class="alignright  wp-image-235" title="14" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/14.gif?w=244&#038;h=189" alt="" width="244" height="189" /></a>Die Straßen in der Stadt waren schön und rein, einige mit Pflastersteinen ausgelegt. Es wunderte Michail Iwanowitsch, dass die Straßen menschenlehr waren, da er doch so gewöhnt an die <a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/15.gif"><img class="wp-image-236 alignright" title="15" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/15.gif?w=223&#038;h=175" alt="" width="223" height="175" /></a></p>
<p>großen Mengen der Menschen in Sankt Petersburg war. Dafür, dass die Straßen so menschenlos waren, standen viel Wägen. Später erfuhr der Eisbär, dass fast alle Studenten einen Wagen besitzen und jeden Tag fahren, dagegen fahren die russischen Studenten hauptsächlich mit dem öffentlichen Straßenverkehr.</p>
<p>Bevor er seinen Freund Klaus erreichte, <a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/17.gif"><img class="alignright  wp-image-238" title="17" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/17.gif?w=283&#038;h=221" alt="" width="283" height="221" /></a>ging  Michail Iwanowitsch durch die Straßen der Stadt und bemerkte viel Interessantes. Als der Eisbär auf die andere Straßenseite wollte, hielten die Autofahrer an und ließen ihn die Straße überqueren.<a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/18.gif"><img class="alignright  wp-image-240" title="18" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/18.gif?w=290&#038;h=230" alt="" width="290" height="230" /></a> Und als er mitten auf der Straße war, höhte er ein Hupen. Wie es sich herausstellte, befand er sich auf dem Fahrradweg. An den Haltestellen und Einkaufszentren gab s viele Fahrradparkplätze, in Russland sah er solche niemals. Er war erstaunt, dass sogar wenn es keine Autos im Straßenverkehr waren, warteten die Ortsbewohner fleißig auf das grüne Ampelsignal und liefen nicht bei rot, wie es in Russland war.<a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/19.gif"><img class="alignright  wp-image-239" title="19" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/19.gif?w=260&#038;h=210" alt="" width="260" height="210" /></a></p>
<p>Um in den Zoo zu gelangen, musste Michail Iwanowitsch den Fluss überqueren dazu benutzte er das Boot. Auf der anderen Seite wartete der Bär Klaus. So ging diese bemerkenswerte Reise Michails Iwanowitsch´s zu Ende.<a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/20.gif"><img class="alignleft  wp-image-241" title="20" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/20.gif?w=274&#038;h=218" alt="" width="274" height="218" /></a></p>
<p>Timkina Jelena, Ripinski Viktoria</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/169/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=169&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/11/22/169/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/7e94d5f6c845fe20ff0db287e15c8d37?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">hannah1310</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/verbale-nonverbale-kommu.gif" medium="image">
			<media:title type="html">verbale nonverbale kommu</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/begrc3bcsung.gif" medium="image">
			<media:title type="html">begrüsung</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/anrede.gif" medium="image">
			<media:title type="html">anrede</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/satzbau.gif" medium="image">
			<media:title type="html">satzbau</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/bed-der-wc3b6rter.gif" medium="image">
			<media:title type="html">bed.der wörter</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/emontionalitc3a4t.gif" medium="image">
			<media:title type="html">emontionalität</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/geradilinigkeit-u-klarheit.gif" medium="image">
			<media:title type="html">geradilinigkeit u klarheit</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/dresscode.gif" medium="image">
			<media:title type="html">dresscode</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/interkult-abend.gif" medium="image">
			<media:title type="html">interkult abend</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/1.gif" medium="image">
			<media:title type="html">1</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/2.gif" medium="image">
			<media:title type="html">2</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/31.gif" medium="image">
			<media:title type="html">3</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/4.gif" medium="image">
			<media:title type="html">4</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/5.gif" medium="image">
			<media:title type="html">5</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/6.gif" medium="image">
			<media:title type="html">6</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/7.gif" medium="image">
			<media:title type="html">7</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/8.gif" medium="image">
			<media:title type="html">8</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/9.gif" medium="image">
			<media:title type="html">9</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/10.gif" medium="image">
			<media:title type="html">10</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/11.gif" medium="image">
			<media:title type="html">11</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/12.gif" medium="image">
			<media:title type="html">12</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/13.gif" medium="image">
			<media:title type="html">13</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/14.gif" medium="image">
			<media:title type="html">14</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/15.gif" medium="image">
			<media:title type="html">15</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/17.gif" medium="image">
			<media:title type="html">17</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/18.gif" medium="image">
			<media:title type="html">18</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/19.gif" medium="image">
			<media:title type="html">19</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/20.gif" medium="image">
			<media:title type="html">20</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Exkursion nach St. Petersburg, Oktober 2011</title>
		<link>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/11/15/exkursionsbericht-st-petersburg-16-22-10-2011/</link>
		<comments>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/11/15/exkursionsbericht-st-petersburg-16-22-10-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 18:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannah1310</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[Sonntag, 16.10.2011 Mit strahlend blauem Himmel &#38; sonnigen Temperaturen verabschiedete sich unsere Gruppe vom Berliner Flughafen und machte sich gegen 12 Uhr mittags auf den Weg nach St. Petersburg. Nach einem zweistündigen Flug – welcher mit Aufregung, Erwartungen und Vorfreude verbunden war &#8211; wurden wir von den russischen Studenten und Professoren herzlich im verregneten St. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=108&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration:underline;">Sonntag, 16.10.2011</span><a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/sam_0010.jpg"><img class="size-medium wp-image-110 alignright" title="Flughafen Berlin" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/sam_0010.jpg?w=300&#038;h=218" alt="" width="300" height="218" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Mit strahlend blauem Himmel &amp; sonnigen Temperaturen verabschiedete sich unsere Gruppe vom Berliner Flughafen und machte sich gegen 12 Uhr mittags auf den Weg nach St. Petersburg. Nach einem zweistündigen Flug – welcher mit Aufregung, Erwartungen und Vorfreude verbunden war &#8211; wurden wir von den russischen Studenten und Professoren herzlich im verregneten St. Petersburg empfangen. Da es keinerlei Probleme bei der Einreise gab, galt es uns nun zur „Universität für Wirtschaft und Finanzen“ bzw. ins angrenzende Wohnheim zu bringen. Dies gestaltete sich auf den ersten Blick recht unkompliziert, da wir einen durch die russischen Studenten organisierten Transfer gewährleistet bekamen. Allerdings wurde schnell klar, dass es sich für drei Kommilitonen von uns zu einer höchst amüsanten und zugleich spektakulären Fahrt entwickeln sollte.<span id="more-108"></span> So folgte nach wenigen Kilometern – auf der vierspurigen Stadtautobahn – der erste ungewollte Zwischenstopp. Das rechte Vorderrad bereitete unserem netten Taxifahrer ein paar Probleme. Kurzum: das Rad brauchte Luft und musste so rasch durch eine allseits bekannte Luftpumpe auf Vordermann gebracht werden. Leider schien diese Luft nicht lange im Rad verbleiben zu wollen; zudem verbreitete sich nach einiger Zeit ein leicht verbrannter Geruch und so war es nicht anders möglich als einen zweite Pause einzulegen, um das Rad zu wechseln. Nach diesen ersten Erfahrungen mit dem russischen Leben kamen aber auch diese drei Gruppenmitglieder gesund und munter am Wohnheim an, wo sie von den anderen Studenten empfangen wurden. Danach galt es sich mit dem Wohnheim, Zimmern und Duschen vertraut zu machen. Letzteres sollte sich zu Beginn als eine Hürde erweisen, aber dank unseren erfahrenen Professoren kam schon nach einer Nacht warmes Wasser aus der beliebten Dusche.<br />
Am Abend wurden wir dann durch unsere Professoren zum Essen ausgeführt, wo wir die ersten Eindrücke besprachen und verarbeiteten.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Montag, 17.10.2011</span></p>
<p>Nachdem wir die erste Nacht in Russland hinter uns gebracht hatten, stand ein straffes Programm auf unserem Plan. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es pünktlich um 10:00 Uhr zum ersten Tagesordnungspunkt. Bei einem Rundgang durch die „St. Petersburg State University of Economics and Finance” kurz “Finec” wurde uns gezeigt wie unsere russischen Kommilitonen ihr Studium absolvieren. Besonders beeindruckt hierbei hat uns die Bauweise der Universität &#8211; in der Form eines Hufeisens und durch seine vielen Zwischengänge wirkt das Gebäude etwas wie ein Labyrinth. Abschließend kann man sagen, dass diese Universität einen sehr modernen Eindruck gemacht hat.</p>
<p><a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/3bild.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-122" title="3bild" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/3bild.gif?w=460" alt=""   /></a></p>
<p>Nachdem Einblick in die Universität machten wir uns auf den Weg und erkundeten in einem Stadtrundgang St. Petersburg. Auf dem Weg durch die Stadt sahen wir sehr viele Kirchen und Kathedralen und andere sehenswerte Bauwerke. Besonders beeindruckend war die „Church oft the Savior on Blood“, welche von außen schon sehr imposant war. Am nächsten Tag sollten wir noch in den Genuss kommen uns diese von Innen anschauen zu können. Über den berühmten Newski-Prospekt ging es dann in Richtung Eremitage und zum Ufer des Flusses Newa. Von hier aus hatte man einen sehr guten Blick auf die Peter-und-Paul Festung, welche der Geschichte nach der Grundstein für das heutige St. Petersburg war. Durch die vielen kleinen Kanäle, die von der Newa aus abgehen, wirkt die Stadt wie ein kleines Venedig. Nachdem wir gefühlte 5 Stunden unterwegs waren ging es in ein kleines Restaurant in dem auf uns bereits das Mittagessen wartete. Als alle gestärkt waren trafen wir auf Nastia und Anton, die mit uns die Nachmittagsstunden verbrachten. Wir gingen mit den Beiden zur Isaakskathedrale, welche wir uns von innen anschauten. Auch dieses Bauwerk war wiederum sehr imposant und zeigte warum diese Kathedrale zu einer der Sehenswürdigkeiten in St. Petersburg zählt. Das Highlight des Tages folgte im Anschluss. Die Isaakskathedrale verfügt über eine Aussichtsplattform, von welcher aus die ganze Stadt zu überblicken war. Bei herrlichem Sonnenschein konnte man St. Petersburg in seiner ganzen Pracht betrachten. Danach ging es in unsere Unterkunft. Später am Abend trafen wir uns alle und ließen den Tag in gemütlicher Runde ausklingen.</p>
<p>Abschließend können wir sagen, dass St. Petersburg mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten absolut beeindruckend und immer wieder eine Reise wert ist.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Dienstag, 18.10.2011</span></p>
<p>Am Dienstag besuchten wir nach dem Frühstück zusammen mit den russischen Studenten, Nastia und Anton, die Kasaner Kathedrale und die Christi-Auferstehungskirche.<br />
Wir schauten uns die Kasaner Kathedrale in aller Ruhe an und ließen die verschiedenen Eindrücke dieses beeindruckenden Gotteshauses auf uns wirken. In der Kirche gab es einen Extrabereich, welchen ausschließlich die Betenden betreten durften.<br />
Im Jahr 1799 ließ Zar Paul I. einen Wettbewerb für den Entwurf einer Kathedrale zu Ehren der Ikone Gottesmutter von Kasan nach dem Muster der Peterskirche in Rom ausschreiben. Der damals noch unbekannte russische Baumeister Andrej Woronichin gewann diesen. Die neue Kirche wurde an der Stelle der alten Christi-Geburts-Kirche errichtet, in der sich seit der Stadtgründung die am meisten verehrte Ikone Sankt Petersburgs, die wundertätige Ikone Muttergottes von Kasan, befand. Der Bau der Kathedrale wurde 1811 abgeschlossen. Das Gotteshaus ist zusätzlich auch eine Art Denkmal des Militärruhmes Russlands. So befinden sich in der Kirche erbeutete französische Fahnen und die Schlüssel von französischen<a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/2-tag-kazan-cathedral.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-117" title="2. Tag - Kazan Cathedral" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/2-tag-kazan-cathedral.jpg?w=300&#038;h=185" alt="" width="300" height="185" /></a> Städten, die von der russischen Armee eingenommen wurden, welche wir uns mit großer Aufmerksamkeit anschauten.</p>
<p>Danach gingen wir zu Fuß zur Christi-Auferstehungs-Kirche. Dort haben wir uns einen kurzen Eindruck über die Kirche verschafft. In der Zwischenzeit organisierten Nastia und Anton einen Guide, der uns über Kopfhörer zu verschiedenen Stationen des Gotteshauses einige Information lieferte. Die Kirche wurde in den besten Traditionen der russischen Baukunst des 16. und 17. Jahrhunderts errichtet. Zusätzlich fällt sie durch ihr stark geprägtes nationales architektonisches Antlitz auf. Sie wurde an der Stelle gebaut, an welcher ein Terrorist am 1. März 1881 ein Attentat auf Alexander II. verübte, das sowohl den Zaren als auch einen der Terroristen, das Leben kostete.</p>
<p>Nach dem Mittagessen gingen wir in die Universität zur Bearbeitung unseres „Cases“. Die Aufgabe war, eine Branchenstrukturanalyse nach dem Fünf-Kräfte-Modell (engl. five forces) von Michael E. Porter auf einen Peugeothändler, welcher in Russland dieser Marke vertrieb, anzuwenden. Nach einer kurzen Einlesezeit wurde die Aufgabe zusammen mit dem zuständigen Professor bearbeitet und schließlich gelöst. Insgesamt kann man sagen, war es eine interessante Aufgabe, in der man erkennen konnte, auf welche Art und Weise in Russland gelehrt wird.</p>
<p>Am Abend haben wir den Tag gemütlich beim Italiener ausklingen lassen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Mittwoch, 19.10.2011</span></p>
<p>Der Mittwochmorgen begann bereits vielversprechend. Das Frühstück war erst um 10 Uhr angesetzt, so dass wir ausschlafen und uns ein wenig vom ersten Teil der Woche erholen konnten.</p>
<p>Der anschließende Höhepunkt des Tages war zweifelsohne der Besuch der Baltika-Brauerei. Um 11 Uhr wurden wir abgeholt. Bereits während der Fahrt mit der Metro und dem Bus konnten wir viele neue Eindrücke über St. Petersburg sammeln. Die Metro zeigte sich dermaßen überfüllt, als ob sich gerade ein ganzes Fußballstadion entleert hätte. Auch die Busfahrt durch die typischen Petersburger Wohnviertel und Betonklötze war sehr aufschlussreich. Uns wurde einmal mehr bewusst, dass in der Stadt ein großes Gefälle zwischen Arm und Reich besteht. In der Brauerei angekommen, wurden wir von einem sehr freundlichen Mann abgeholt, der uns die verschiedenen Stufen der Bierherstellung zeigte und erklärte. Baltika ist die größte Brauerei in Russland und gehört zur dänischen Carlsberg-Gruppe. Die produzierten Biersorten von Baltika werden durch Nummern unterschieden. Momentan sind es 13 verschiedene Sorten die gebraut werden. Darüber hinaus befinden sich auch exotische Geschmacksrichtungen wie Kirschbier oder Holunderblütenbier im Sortiment. Zum Abschluss der Besichtigung wurden wir in einen abgetrennten Raum zur Verkostung sämtlicher in der Brauerei produzierten Biersorten geführt. Es steht außer Frage, dass es nicht lange gedauert hat, bis die ganze Gruppe erheitert war!</p>
<p><a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/3-tag-baltika.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-118" title="3. Tag - Baltika" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/3-tag-baltika.jpg?w=465&#038;h=149" alt="" width="465" height="149" /></a></p>
<p>Der Nachmittag stand jedem von uns zur freien Verfügung. Einige nutzten die Zeit um Souvenirs und Postkarten zu kaufen. Andere schliefen lieber oder ruhten sich in einem Café aus. Zum Ausklang des Tages stand der Besuch eines klassischen Konzertes auf dem Programm. Also gingen wir in ein Theater am prachtvollen Newski-Prospekt, wo wir verschiedenen Werken von Wagner &amp; Co. lauschten. Danach ging ein interessanter und erlebnisreicher Tag zu Ende.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Donnerstag, 20.10.2011</span></p>
<p>Am Donnerstag Morgen gab es womöglich ein typisches russisches Frühstück, das da war: Reis mit Würstchen. Wohl versorgt und gut gesättigt verließen wir unsere Unterkunft. Da diese sehr zentral lag, konnten uns unsere engagierten russischen Studenten innerhalb kürzester Zeit zur Eremitage führen. Die an der Never gelegene Eremitage ist heute eines der größten und bedeutensten Kunstmuseen der Welt. In diesem Museum befinden sich zahlreiche Kunstobjekte. Neben archäologischen Ausstellungsstücken konnten wir auch viele europäische Malereien und historische Objekte bewundern. Wir hatten die Möglichkeit das Museum eigenständig zu erkunden und somit stand es u<a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/4-tag-hermitage-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-119" title="4. Tag - Hermitage 2" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/4-tag-hermitage-2.jpg?w=300&#038;h=200" alt="" width="300" height="200" /></a>ns frei nach unserem eigenen Interesse die Objekte zu besichtigen. Aufgrund der Unmengen an Kunstwerken war es unmöglich jedes Ausstellungsstück zu betrachten. Man sagt, um alle Stücke anzusehen, bräuchte man 60 Jahre- wir hatten 3 Stunden&#8230; Trotzdem hat uns die Eremitage in ihrer Vielfalt sehr beeindruckt. Nach dem Mittagessen, im gewohnten Restaurant, hatten wir die Möglichkeit auf eigene Faust die große Stadt zu erkunden. Nach einem ersten Ansturm auf Souvenirläden mit vielen Matroschkas fand sich unsere Gruppe in einem der gemütlichen Cafés wieder. Am Abend gingen wir in eine kleine Bar, in der wir uns sogar einen Platz am Kickertisch ergattern konnten. Lange konnten wir dort aber nicht verweilen, da unser Portier akribisch auf die Einhaltung der Nachtruhe achtete. Außerdem stand uns unser letzter Besichtigungstag bevor.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Freitag, 21.10.2011</span></p>
<p>Nach unserem uns täglich stärkenden Frühstück machten wir uns mit dem Hochschulvan auf dem Weg zum Catherine Palace. Nach einer mehr oder weniger turbulenten Fahrt  konnten wir durch den königlichen Garten spazieren und schließlich ins Schloss eintreten. Unsere englischsprachige Führung leitete uns durch zahlreiche prunkvolle Räume aus Gold, Mosaik und Bernstein. Es schien als wäre nahezu alles aus Gold, wobei die tatsächliche Goldmasse nur 100kg beträgt. Das weltberühmte Bernsteinzimmer entstand aus Anlass eines Freundschaftsbündnisses zwischen dem Preußischen König Friedrich Wilhelm I. und dem russischen Zaren.<a href="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/5-tag-pushkin-catherine-palace.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-121" title="5. Tag - Pushkin &amp; Catherine Palace" src="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/5-tag-pushkin-catherine-palace.jpg?w=300&#038;h=181" alt="" width="300" height="181" /></a></p>
<p>Nach diesem beeindruckenden Tag trafen wir uns alle in einem schönen Restaurant mit Livemusik zum gemeinsamen Abendessen. Danach wurden wir von unseren gastfreundlichen Studenten vor Ort abgeholt und zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. Die endete in einer lustigen Feier mit unseren russischen Freunden. So hatten wir die Gelegenheit St. Petersburg so kennenzulernen, wie es vielleicht für normale Touristen nicht möglich wäre. Wir hatten eine großartige Zeit mit großartigen Menschen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Samstag, 22.10.2011<br />
</span>Am letzten Morgen kümmerten sich unsere Gastgeber fürsorglich um uns und brachten uns Pizza zur Stärkung für den bevorstehenden Rückflug. Es war eine großartige Erfahrung, die wir nicht missen möchten. Der Abschied fiel uns allen schwer, doch wir werden den Kontakt in jedem Fall halten und können nur jedem solch einen Austausch empfehlen!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/108/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=108&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/11/15/exkursionsbericht-st-petersburg-16-22-10-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/7e94d5f6c845fe20ff0db287e15c8d37?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">hannah1310</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/sam_0010.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">Flughafen Berlin</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/3bild.gif" medium="image">
			<media:title type="html">3bild</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/2-tag-kazan-cathedral.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">2. Tag - Kazan Cathedral</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/3-tag-baltika.jpg?w=1024" medium="image">
			<media:title type="html">3. Tag - Baltika</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/4-tag-hermitage-2.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">4. Tag - Hermitage 2</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://internationalbusinessstudieren.files.wordpress.com/2011/11/5-tag-pushkin-catherine-palace.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">5. Tag - Pushkin &#38; Catherine Palace</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Studying at Anhalt University (Summer 2011)</title>
		<link>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/09/26/studying-at-anhalt-university-summer-2011/</link>
		<comments>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/09/26/studying-at-anhalt-university-summer-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 09:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielmichelis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelabschlüsse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/?p=99</guid>
		<description><![CDATA[Von T. Tembani, exchange student from Cape Peninsula University of Technology. Cape Town, Sout Africa  Leaving South Africa, I had mixed emotions as I did not know what to expect when I’m in Germany and how the people would treat me. We took three flights and went via four airports to Germany and back. This [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=99&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von T. Tembani, exchange student from Cape Peninsula University of Technology. Cape Town, Sout Africa </em></p>
<p><em></em>Leaving South Africa, I had mixed emotions as I did not know what to expect when I’m in Germany and how the people would treat me. We took three flights and went via four airports to Germany and back. This gave me an opportunity to see three of Germany’s international airports and get to compare them with our airports here South Africa.</p>
<p>My Germany trip was great, wonderful, awesome, fantastic, out-of-this-world! I feel like I do not have the right words to fully describe<span id="more-99"></span> what I experienced in Germany. While living at the residence I got to attend class, make friends, go to church, taste new food and travel. This trip also made me sharpen my financial management and budgeting skills as I had to carefully spend the money that I had.</p>
<p>Staying at Anhalt University residence was wonderful. The environment around the residence is green with trees and grass and colorful with many different beautiful flowers. In my room I stayed with a guy from Moscow- Russia, Vadim Gurow. Staying with Vadim turned out to be greater than I expected, and we learnt a lot from each other. Everything is easy access at the residence; the pool (computer lab), Mensa (cafeteria), Uboot (students restaurant), and also the sport centre are just minutes apart. We also made use of the student kitchen in the residence to cook our own food. Sometimes I went on bicycle rides around the University and Bernburg which was great as I got a chance to see beautiful landscapes and enjoy some time to myself.</p>
<p>Attending class was good as I got to experience and see how German lecturers teach and what they expect from their students. I attended marketing and microeconomics classes which were both on a Tuesday and Thursday. The time for the microeconomics class was quite different to what I’m used to as the class started at 17:30 till 19:00. We arrived in summer so it was still bright outside during this time. My sleeping and eating patterns changed quite a lot as it only started to be dark at 10:00 to 10:30. We got quite challenging work in microeconomics, and marketing was fun. Both lecturers were friendly and helpful.</p>
<p>During my stay in Germany I made a lot of friends from different races, nationalities and backgrounds. At the residence I stayed mostly with people from Moscow and Ukraine, and one guy was from Iran. I got to be friends with many of them and they helped me sometimes when I needed something e.g. a ride to town or borrow a bicycle. Most of the friends I made were German and we became friends from class or meeting at the mensa. The different friends I made gave me new perspective on many things, I learnt a lot from them and they also learnt a lot from me, and I hope that we will maintain contact for life.</p>
<p>I also got the opportunity to go to church with Kim Spochter as she had contact with a family in Germany her mother knew. The Koch family lives in a town called Nienburg and the father of the family is a priest at the New Apostolic Church of Bernburg and also works as an engineer at Hochschule Anhalt Agribusiness department. Going to church with the Koch family every Wednesday and Sunday was great as they are genuinely friendly and loving people. Church gave me the opportunity to meet new friends, travel to other towns for youth service and taste a lot of true German dishes. For most Sundays we had a translator in church- the daughter of the priest who was also our friend, as the service was in German. Listening to German improved our pronunciation of many words and also made us improve on speaking the language. The Koch family really made the trip in Germany a special one.</p>
<p>One thing that I liked the most was getting to taste German food! Not only is the food healthy but it is also tasty. I got the opportunity to taste German dishes at the mensa at the university, at church gatherings, at Sunday lunch with the Koch family and when we visited a friends place or ate at a restaurant. I must say though that the best place to taste German food at cheap prices is the mensa, different meals are served everyday and one has four meal options to choose from. For shopping I shopped at Penny Markt most of the time. I also shopped at Aldi, Real and Kaufland sometimes. The one thing that I liked about German supermarkets is that they have a lot of variety and the prices are very reasonable. German food is great and I definitely miss it sometimes.</p>
<p>In Germany I used train to travel to cities such a Berlin and Hannover. Other transport modes that I used to travel to small towns were bus and bicycle. German transport system- train and bus, is very efficient.</p>
<p>The challenging part of my entire trip was having to manage traveling, studying and expenditure. My Germany trip was definitely a life changing one as I got new experiences and perspectives on the world. Not once did I experience anything bad, from people at the University, around Bernburg town, at church or during my traveling. Germany to me is a wonderful and great country, and I would love to visit again.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/99/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=99&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/09/26/studying-at-anhalt-university-summer-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/dc391b75b9a6647665d3e7e93a5b4c82?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">dm</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Austauschjahr an der CPUT in Kapstadt</title>
		<link>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/02/14/meine-auslandssemester-an-der-cput-in-kapstadt/</link>
		<comments>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/02/14/meine-auslandssemester-an-der-cput-in-kapstadt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 08:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielmichelis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[CPUT]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[International Business]]></category>
		<category><![CDATA[Kapstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/?p=62</guid>
		<description><![CDATA[Von A. Liebel, Studiengang International Business, Deutsch-Englischer Doppelabschluss. Meine Auslandssemester an der Cape Peninsula University of Technology (CPUT) in Kapstadt, kann ich zu wohl den besten Entscheidungen meines Lebens zählen und werde mich immer gerne zurückerinnern. Es waren insgesamt zwei wundervolle und viel zu kurze Semester von Februar bis Dezember 2010 im südlichen Afrika mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=62&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von A. Liebel, <a title="International Business Studium" href="http://ibp.wi.hs-anhalt.de/" target="_blank">Studiengang International Business</a>, Deutsch-Englischer Doppelabschluss.</em></p>
<p>Meine Auslandssemester an der <a title="Partner-Uni CPUT" href="http://www.cput.ac.za/" target="_blank">Cape Peninsula University of Technology </a>(CPUT) in Kapstadt, kann ich zu wohl den besten Entscheidungen meines Lebens zählen und werde mich immer gerne zurückerinnern.<span id="more-62"></span> Es waren insgesamt zwei wundervolle und viel zu kurze Semester von Februar bis Dezember 2010 im südlichen Afrika mit vielen neuen Erfahrungen und Bereicherungen.</p>
<p><strong>Bewerbung</strong></p>
<p>Aller Anfang ist schwer und wie sich herausstellte sollte genau dies auch auf den Beginn bzw. die Vorbereitung meines Auslandsaufenthaltes in Kapstadt zutreffen. Zunächst mussten wir (meine Freundin die für 1 Semester mitkommen wollte und ich) unsere Bewerbungsunterlagen an unserer Hochschule einreichen. Die Unterlagen bestanden unter anderem aus</p>
<ul>
<li>dem Bewerbungsformular der CPUT,</li>
<li>ein Letter of Motivation,</li>
<li>Kopie des Reisepasses,</li>
<li>Notenspiegel</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Nachdem die Bewerbung abgesendet war hieß es erstmal warten auf eine Antwort, die nach Auskunft von früheren Studenten im Nov/Dez erfolgen sollte. Als die Uni jedoch auch im Dez nichts von sich hören ließ beschlossen wir uns nochmals an Frau Baier zu wenden, welche wiederum bei der CPUT nachfragte was denn los sei. Wir bekamen dann schließlich die Antwort dass die Bewerbungsunterlagen nie eingetroffen waren und wir erst wieder für das Semester im Juli 2010 berücksichtigt werden könnten. Voller Verzweiflung, ich hatte ja schließlich nicht umsonst das halbe Jahr gewartet, wandten wir uns an unseren damaligen Studienfachberater, der dann zum Glück auch sofort reagierte und den Dean of Marketing Department anschrieb. Letztendlich wurden wir dann doch noch für das Semester im Januar zugelassen und mussten so schnell wie möglich das Visum beantragen was wie sich herausstellte auch nicht ganz so einfach war.</p>
<p><strong>Visum</strong></p>
<p>Mit dem Visum für Südafrika ist das so eine Sache da es mit sehr viel Bürokratie verbunden ist, die benötigten Dokumente dafür waren 2010:</p>
<ul>
<li>Bescheinigung von der Uni in Südafrika über Studienplatz,</li>
<li>Ärztliche Bescheinigungen,</li>
<li>Nachweis über eine Auslandskrankenversicherung,</li>
<li>ausreichend finanzielle Mittel (Kontoauszug),</li>
<li>eine Bargeldhinterlegung (bekommt man nach dem Aufenthalt innerhalb 4 Wochen wieder, nach Einsenden des Reisepasses),</li>
<li>Flugtickets hin und zurück und</li>
<li>die Gebühr für das Visum.</li>
</ul>
<p><strong>Flug</strong></p>
<p>Den Flug für Südafrika habe ich auf der Internet Seite <a title="Günstige Flüge für Studierende" href="http://www.statravel.de/" target="_blank">Sta-Travel </a>(die auch Studententarife anbieten) gefunden und er war einer der günstigsten. Natürlich hatte ich zuvor auch noch andere Webseiten durchforstet und Preise verglichen. Allgemein gilt, je früher desto billiger der Flug bzw. je höher die Chance einen günstigen Flug zu erwischen.</p>
<p><strong>Semester</strong></p>
<p>Im Internet stehen meistens die Term Dates für das kommende Jahr. Tatsächlich enden die Vorlesungen meist schon früher d. h. in unserem Fall Ende November da die letzte Arbeit am 24.11 abgegeben werden musste. Somit bleibt noch jede Menge Zeit zum reisen wenn man möchte, oder man bucht seinen Flug gleich so, dass man Ende Nov/Anfang Dez nach Hause fliegt. Da wir ja ein bisschen Probleme hatten konnten wir erst von 18 Feb bis 18 Dez unseren Flug buchen und kamen schon ein paar Wochen zu spät, was zum Glück im nach hinein kein großes Problem war. In unserem Fall hatten die Vorlesungen schon Ende Januar angefangen da die Fußball WM war, normalerweise fangen sie wohl erst im Februar an dennoch sollte man sich immer vorher bei der Ansprechpartnerin noch mal genau informieren.</p>
<p><strong>Wohnheim</strong></p>
<p>In der Bewerbung für die CPUT muss schon angegeben werden in welches Wohnheim man möchte. Viele Wohnheime befinden sich zentral in Kapstadt, aber es gibt auch einige ein wenig außerhalb. Ich wurde mit viel Glück im „6“ Building untergebracht in dem sich auch private Wohnungen befinden und nicht nur Studenten. Es wurde mittlerweile wieder ein ganz neues Wohnheim gebaut von dem ich den Namen allerdings nicht weiß. Unser Wohnheim war auch noch relativ neu und es wurde sogar noch dran gebaut. Da unsere Hochschule eine Kooperation mit der CPUT hat mussten wir nichts für das Wohnheim zahlen was natürlich sehr viel einspart. Wir wohnten dort in einer ein Zimmer Wohnung zu viert. In dem Zimmer schliefen meine Freundin und ich und die anderen beiden Südafrikanerinnen hatten ihre Betten im Wohnraum/Küche. Das Wohnheim war ca. 3 Minuten Fußweg von der Uni und 15 Minuten von der Innendstadt entfernt. Von den anderen Wohnheimen außerhalb fahren auch ständig Shuttles zur Uni und wieder zurück.</p>
<p><strong>Ansprechpartner vor Ort</strong></p>
<p><strong> </strong>Die Ansprechpartnerin in Kapstadt hieß Shamiela und war selbst noch Studentin an der CPUT als wir ankamen, man konnte eigentlich wegen allem zu ihr kommen und sie versuchte es irgendwie zu regeln. Man sollte nur immer etwas hinterher sein und falls man keine Rückmeldung bekommt einfach dauernd nachfragen. In Kapstadt dauert alles etwas länger bzw. die Menschen sind ruhiger und lassen sich gern Zeit. Also am besten viel Geduld mitbringen falls es nicht von Anfang an klappt.</p>
<p><strong>Fächer</strong></p>
<p><strong></strong>Uns wurde damals gesagt wir haben die Wahl zwischen Project Management und Marketing. Ich hatte mich dann für Marketing entschieden am Haupt Campus in Kapstadt. Die Fächer die ich belegt habe waren Marketing, Advanced Marketing Finance, Applied Marketing und Marketing Research. Man konnte im Grunde zwischen Marketing Research und Applied Promotions wählen wovon uns jedoch abgeraten wurde, da man anscheinend nicht sehr viel lernt und es nur mit unnötig viel Arbeitsaufwand verbunden ist.</p>
<p>In Marketing wurden im ersten Semester Case Studies behandelt und präsentiert. Außerdem wurden 2 Klausuren geschrieben und im zweiten Semester die Abschlussarbeit, d.h. ein Marketingplan für ein Unternehmen.</p>
<p>Advanced Marketing Finance war das Fach mit dem meisten Lernaufwand, die Semester bestanden aus Tests für jede Kapitel (alle 2 Wochen), Individuelle Assignments und Gruppen Assignments, Term Tests, Semester Tests und die Klausur die fast alle Kapitel umfasst hat.</p>
<p>Applied Marketing bestand im ersten Semester auch aus vielen Case Studies, pro Semester gab es eine Gruppenpräsentation, Klausuren und ein Assignment dass in zwei Teile aufgeteilt war. In Marketing Research wurden keine Klausuren oder Tests geschrieben sondern nur Assignments, im zweiten Semester durften wir eine Mystery Shopper Übung durchführen was sehr interessant war.</p>
<p>Für Marketing und Applied Marketing haben wir viel mit den Büchern gearbeitet, aber man muss sich die Bücher nicht unbedingt kaufen sondern kann auch Teile von Kommilitonen kopieren oder bei den Professoren ausleihen. In Finance gab es ein Skript dass er ausgehändigt hat und Marketing Research gab es auch meist nur Kopien. Für Finance braucht man für manche Teile einen bestimmten Taschenrechner, entweder man kauft ihn vor Ort oder man findet einen Studenten der nicht im selben Kurs ist, von dem man den Rechner ausleihen kann.</p>
<p>Die Benotung in Kapstadt erfolgt nicht wie in Deutschland sondern mittels Prozent, wobei man mit 50% bestanden hat.</p>
<p><strong>Universität</strong></p>
<p><strong></strong>Der Campus ist sehr grün und schön aufgebaut, es gibt verschiedene Gebäude wo sich die unterschiedlichen Bereiche befinden. Es gibt in jedem Gebäude eine Cafeteria in der man kleine Snacks kaufen kann (Samosas, Pommes, Brötchen etc.) aber eine richtige Mensa gibt es nicht.</p>
<p><strong>Sicherheit</strong></p>
<p><strong></strong>Allgemeint gilt, man sollte abends nicht unbedingt alleine unterwegs sein. Tagsüber kann man sich jedoch ohne Probleme alleine frei bewegen. Nachts sollte man entweder in einer Gruppe weggehen oder ein Taxi nehmen und sich nur an Plätzen mit vielen Leuten aufhalten.</p>
<p><strong>Verkehrsmittel</strong></p>
<p>In Kapstadt kommt man generell eigentlich auch ohne Auto aus. Natürlich ist es praktisch wenn man größere Ausflüge plant, aber zu diesem Anlass kann man sich auch ein Auto mieten. Taxis würde ich nur in der Innenstadt benutzen da diese schnell auch ins Geld gehen können wenn man größere Strecken fährt. Es gibt in Kapstadt entweder größere Taxiunternehmen (z.b. Excite und Sport, 10 Rand pro KM) oder ganz viele no-name Taxis die einen Preis aushandeln wollen bzw. bei manchen geht das Tachometer manchmal nicht richtig und sie versuchen vor allem Touristen übers Ohr zu hauen und verlangen meist viel zu viel. Minibusse kann man tagsüber auch sehr gut benutzen, vielleicht nicht unbedingt alleine und man sollte darauf achten dass außer dem Fahrer noch ein paar Leute mitfahren aber ich hatte nie irgendwelche Probleme mit Minibussen. Ein weiterer Pluspunkt ist der Kostenfaktor, da sie meist zwischen 5-10 Rand kosten, je nachdem wie weit man mitfährt. Züge und Busse verkehren auch in Kapstadt, ich kenne allerdings nur den Zug nach Simons Town (eine sehr schöne Route teilweise direkt am Meer entlang und nur zu empfehlen).</p>
<p><strong>Einkaufsmöglichkeiten</strong></p>
<p>In Kapstadt haben wir unsere Lebensmittel meistens im Pick n’ Pay (Strand street) oder Shoprite (Adderley Street) gekauft. Welche von unserem Wohnheim ca. 15 min entfernt lagen, dort findet man auch diverse Küchenutensilien. Kleidung shoppen kann man gut in den Shopping Centers (St. George Mall, Waterfront, Cavendish oder Canal Walk) und etwas individueller Kleidung findet man auf der Long oder Kloof Street.</p>
<p><strong>Weggehen</strong></p>
<p>In Kapstadt gibt es sehr viele kleine Bars und Clubs d.h. in der Long Street ist eigentlich am Wochenende das meiste los und es findet sich etwas für jeden Geschmack. Des Weiteren gibt es unter anderem noch die Gebiete Claremont, Green Point und Camps Bay.</p>
<p><strong>Ferien und Reisen</strong></p>
<p><strong></strong>Im Sommer hat man knapp einen Monat frei und kann das Land ein wenig erkunden. Zuerst wurde uns gesagt wir müssten das Wohnheim verlassen aber letztendlich durften wir doch bleiben. Entweder man unternimmt und plant die Reise selbst, oder man bucht eine schon geplante Tour. Im Juni (Winter) ist keine Hauptreisezeit und somit kann man auch getrost auf das Hostel buchen verzichten und einen Tag vorher anrufen. Die Autobahnen sind in einem guten Zustand und man kann ohne Probleme auch nur zu zweit mit dem Auto auf reisen gehen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/62/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=62&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/02/14/meine-auslandssemester-an-der-cput-in-kapstadt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/dc391b75b9a6647665d3e7e93a5b4c82?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">dm</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>My amazing time in Cape Town</title>
		<link>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/02/09/my-amazing-time-in-cape-town/</link>
		<comments>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/02/09/my-amazing-time-in-cape-town/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 21:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielmichelis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CPUT]]></category>
		<category><![CDATA[International Business]]></category>
		<category><![CDATA[Kapstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/?p=54</guid>
		<description><![CDATA[Von J. Kottwitz, Studentin des Studiengangs International Business, deutsch-englischer Doppelabschluss. Meine Erfahrungen in Kapstadt waren sehr positiv und ich hatte eine wunderschöne Zeit. Als wir in Kapstadt ankamen, wurden wir von einem Fahrer der Cape Peninsula University of Technology (CPUT) abgeholt und zum Wohnheim gebracht. Am nächsten Tag hatten wir dann Zeit uns an der Uni zu [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=54&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><em>Von J. Kottwitz, Studentin des <a title="International Business Studium" href="http://ibp.wi.hs-anhalt.de/">Studiengangs International Business</a>, deutsch-englischer Doppelabschluss.</em></p>
<p>Meine Erfahrungen in Kapstadt waren sehr positiv und ich hatte eine wunderschöne Zeit.</p>
<p>Als wir in Kapstadt ankamen, wurden wir von einem Fahrer der <a title="Website der CPUT" href="http://www.cput.ac.za/" target="_blank">Cape Peninsula University of Technology (CPUT)</a> abgeholt und zum Wohnheim gebracht. Am nächsten Tag hatten wir dann Zeit uns an der Uni zu melden, dort habe  ich mich dann für die Studienrichtung Marketing eingeschrieben, da dieser sehr praxisorientiert ist.<span id="more-54"></span></p>
<p>Die Studienrichtung Marketing besteht aus 4 Fächern: Marketing, International Marketing, Advanced Finance und Marketing Research.</p>
<p>Die Professoren sind sehr nett und hilfsbereit. In einigen Fächern werden wöchentlich Tests geschrieben, in anderen Fächern hin und wieder Hausarbeiten aufgegeben und am Ende jeden Terms (1 Semester besteht aus 2 Terms, dazwischen liegen ungefähr 7 Tage Ferien) &#8211;  gibt es dann ungefähr im März und Mai Prüfungen. An der CPUT wird nicht mit Noten bewertet, sondern mit Prozenten. 50% sind das Minimum, das erreicht werden muss.</p>
<p>Für die International Business Studenten die an der CPUT auch ihren Bachelor absolvieren werden, wird dann die Bachelorarbeit ein Marketingplan für ein Unternehmen sein.</p>
<p>Zwischen dem Sommer- und Wintersemester gibt es ungefähr einen Monat Ferien. Meistens müssen dann aber die Studenten aus den Wohnheimen ausziehen, aber für internationale Studenten wird meistens eine Ausnahme gemacht, also unbedingt öfters nachfragen, ob man bleiben kann und sich nicht abwimmeln lassen;-)</p>
<p>Die CPUT besitzt mehrere Wohnheime, von den Wohnheimen fahren Shuttlebusse zum Campus. Insgesamt besteht die Uni aus 5 Standorten. Marketing wird am Hauptcampus oder in Bellville unterrichtet. Bellville ist eher ein Stück außerhalb, also nicht unbedingt empfehlenswert.</p>
<p>Die Bücher, die benötigt werden, müssen nicht unbedingt gekauft werden, die Professoren oder Kommilitonen sind sehr hilfsbereit, so dass man sich die Bücher auch ausleihen kann und alles kopieren kann, was benötigt wird.</p>
<p>Internet gibt es an jedem CPUT-Campus in Computerkabinetten, in den Wohnheimen gibt es kein Internet. Handy-SIM-Karten kosten ungefähr  30 Cent, sind aber nur mit einem Wohnsitzbescheid erhältlich, aber den bekommt man an der Uni.</p>
<p><em>Von J. Kottwitz, Studiengang International Business, Deutsch-Englischer Doppelabschluss</em></p>
<p>Prinzipiell muss man in Kapstadt sehr geduldig sein, denn dort ticken die Uhren ein wenig anders… Wenn man etwas braucht, muss man unbedingt öfters nachfragen und nerven und auf gar keinen Fall aufgeben;-)</p>
<p>Das Nachtleben in Kapstadt beginnt im Gegensatz zu Deutschland schon gegen 22 Uhr und endet schon um 2 Uhr. Kapstadt ist voll mit tollen Nachtclubs, die für jeden etwas bieten.  Neue  Kontakte in Kapstadt  kann man sehr leicht knüpfen, da die Menschen sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Menschen sind.</p>
<p>Leider spielt in Kapstadt die Sicherheit eine große Rolle. Tagsüber kann man sich sehr gut alleine auf den Straßen bewegen. Nachtsüber sollte man jedoch unbedingt ein Taxi nehmen, da diese auch sehr preisgünstig sind.  Aber auch hier ist darauf zu achten, dass man nicht unbedingt in jedes Taxi steigen sollte, sondern auf etabliert große Taxiunternehmen, wie Sportscab oder Excite zurückgreifen sollte.</p>
<p>Kapstadt hat viele tolle Landschaften zu bieten, die man auf gar keinen Fall missen sollte. Dazu gehört natürlich ein Ausflug auf den Tafelberg, die Waterfront, Boulders Beach, eine Weintour in den Weinregionen von Kapstadt, Cape Point, Camps Bay und noch vieles mehr.</p>
</div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/54/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=54&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/02/09/my-amazing-time-in-cape-town/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/dc391b75b9a6647665d3e7e93a5b4c82?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">dm</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>International Business in Lappeenranta, Finnland</title>
		<link>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/01/27/auslandsjahr-in-lappeenranta-finnland/</link>
		<comments>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/01/27/auslandsjahr-in-lappeenranta-finnland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 18:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielmichelis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[International Business]]></category>
		<category><![CDATA[Lappeenranta]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/?p=49</guid>
		<description><![CDATA[Von K. Bernhardt, Studiengang International Business, Deutsch-Englischer Doppelabschluss, Jahrgang 2005 Mein Auslandsaufenthalt an der Samia University of Applied Sciences in Lappeenranta, Finnland, war eines der schönsten Erlebnisse in meinem Leben, die ich nie vergessen werde. Leider ist die Zeit zu schnell vorrübergegangen. Die Saimaa University of Applied Sciences versteht es alles Nötige von Beginn so [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=49&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von K. Bernhardt, Studiengang International Business, Deutsch-Englischer Doppelabschluss, Jahrgang 2005</em></p>
<p>Mein Auslandsaufenthalt an der Samia University of Applied Sciences in Lappeenranta, Finnland, war eines der schönsten Erlebnisse in meinem Leben, die ich nie vergessen werde. Leider ist die Zeit zu schnell vorrübergegangen. Die Saimaa University of Applied Sciences versteht es alles Nötige von Beginn so zu organisieren, dass sich der Student optimal von Anfang an einfinden und einleben kann. Ein Zuständiger der Schule, setzt sich schon vor dem Auslandsaufenthalt mit dem Studenten in Verbindung, dadurch hat man von Anfang an einen Ansprechpartner.</p>
<p>Ich wurde pünktlich am Ankunftstag von einem so genannten Tutor der Hochschule vom Bahnhof abgeholt und zu meiner Wohnung gebracht.<span id="more-49"></span> Durch die nette Begrüßung ist erstmal die erste Angst genommen. Die Tutoren, sind selber Studenten der Hochschule, die sowohl einheimischen als ausländischen Studenten die Integration erleichtern sollen. Mein Tutor war sehr hilfsbereit und machte mir klar, dass ich mich mit allen Fragen an ihn wenden kann und zeigte mir auch gleich Einkaufsmöglichkeiten, die Schule und die Umgebung. Im Laufe der Zeit, lernt man auch noch andere Tutoren kennen, so dass man nicht mehr nur einen Hauptansprechpartner hat.</p>
<p>Am ersten Tag in der Schule erhielten wir alle nötigen Informationen und Stundenpläne und lernten die anderen internationalen Studenten kennen. Was mir besonders gut gefiel, war, dass wir zusammen mit einer finnischen Klasse unterrichtet wurden und nicht in einer separaten Klasse mit allen Austauschschülern.</p>
<p>Finnische Lehrer lieben Gruppenarbeit. In jedem Fach mussten wir mindestens ein Mal eine Aufgabe in der Gruppe bearbeiten. Außerdem, wurden die Teamgruppen immer multikulturell zusammengemischt, so dass man mit neuen Leuten zusammenarbeiten konnte, mit denen man sonst nicht gearbeitet hätte. Das unterstütze auch den Zwang Englisch zu sprechen und nicht in seine Landesprache wieder zurückzufallen. Außerdem musste ich in Finnland (im Vergleich zu Deutschland) überdurchschnittlich viele Assignments schreiben, teilweise auch mehrere in einer Woche. Auch wenn es für den Studenten relativ viel Arbeit ist, bezwecken die Lehrer nur, dass man den Vorlesungsstoff nochmal wiederholt und in Textform zusammen mit seinen eigenen Gedanken verarbeitet. Das hat mir auch das Lernen für die Prüfung erleichtert. Übrigens kann man alle Kurse nur bestehen, wenn man sowohl die Prüfung geschrieben hat und alle Assignments angegeben hat.Die Prüfungen waren alle zu schaffen und stets an den Vorlesungen orientiert.</p>
<p>Eine sehr gute Sache war auch, dass alle Skripte der Lehrenden ins Internetportal der Hochschule geladen wurden, sodass man sich entsprechend Notizen zu der Vorlesung auf die Ausdrucke machen konnte. Insgesamt herrschte in den Vorlesungen immer eine angenehme, entspannte Atmosphäre und es machte Spaß zuzuhören und sich einzubringen. Wer keinen eigenen Drucker hat, kann auch alle Skripte in der Hochschule drucken.</p>
<p>Die Studentenorganisation der Samia University of Applied Sciences trug auch erheblich zum Wohlbefinden der Studenten bei. Die Studentenorganisation organisierte Kennenlernspiele auf einem Campingplatz aber auch traditionelle finnische Spiele wie z.b. Kyykkä oder Mölkky. Solche Events waren stets mit sehr viel Spaß verbunden.</p>
<p>Zusammen mit den anderen Studenten erkundeten wir auch die Umgebung von Lappeenranta und Finnland. So organisierten wir Ausflüge nach z.b. Stockholm mit der Fähre, mit dem Bus nach St. Petersburg oder in die Hauptstadt Helsinki. Die Ausflüge müssen aber meist privat organisiert werden. Man kann auch mit den finnischen Lehrern reden, wenn man mal einen Ausflug machen will und dieser zur Vorlesungszeit liegt.</p>
<p>Die Unterkunft in Lappeenranta hat mir auch sehr gefallen. Man kann sich selbst aussuchen, ob man sich ein Zimmer mit jemand teilen will, oder ob man lieber sein eigenes Zimmer haben will. Ich hatte damals mit einer anderen Deutschen in der netten 2 Raumwohnung gewohnt (es gibt auch 3 Raumwohnungen). Wenn man nicht mit Deutschen in die gleiche Wohnung kommen will, kann man auch vorher Bescheid sagen. Die Zimmer waren von der Größe ausreichend und sind möbliert.</p>
<p>Internet ist auch in jedem Zimmer vorhanden. Die Mitbewohner teilen sich immer eine Küche. Mit der Küchenausstattung kann man Glück haben, dass noch Sachen von dem Vormieter vorhanden sind, aber meistens muss man sich Teller, Tassen und Besteck usw. selber besorgen. Von den jetzigen Austauschschülern weiß ich, dass ich die momentane Miete auf ungefähr 350 Euro beläuft, dafür ist im Mietpreis auch Sauna (mehrmals die Woche), das Nutzen des Waschmaschinenraumes und Internet enthalten. In dem Waschmaschinenraum trägt man sich in eine Liste ein und kann dann zu seiner gebuchten Zeit waschen. Trockner und Trockenräume sind auch vorhanden.</p>
<p>Finnland ist teurer als Deutschland. Besonders Obst, Gemüse und kosmetische Produkte (und auch Alkohol) sind wesentlich teurer. Aber man findet auch alles was man braucht in Finnland. Hier gibt es auch große Supermärkte, die mit ihrem Sortiment den deutschen Supermärkten in nichts nachstehen. In Lappeenranta kann man fast alles zu Fuß ablaufen, aber Busse fahren auch, falls man mal keine Lust aufs Laufen hat.</p>
<p>Die finnische Bevölkerung ist hilfsbereit, freundlich aber teilweise auch etwas schüchtern. Tugenden wie Pünktlichkeit und Höflichkeit ist in Finnland genau so wichtig wie in Deutschland.</p>
<p>In Finnland bekommt man mit seiner finnischen Studentenkarte 50% Ermäßigung auf Bus und Zugfahren. Es ist praktisch wie eine BahnCard 50 nur dass man in Finnland als Student dafür um die 10 Euro bezahlt.In Lappeenranta gibt es sogar ein Flughafen. RyanAir fliegt nach Düsseldorf und AirBaltic fliegt über Riga auch in mehre deutsche Städte. AirBerlin, Lufthansa, Finnair usw. fliegen nur von Helsinki. Die Zugfahrt von Helsinki nach Lappeenranta beträgt 2h20 min.</p>
<p>In Zukunft soll der Campus, der bisher in der Innenstadt ist, mit dem Campus der Universität in Lappeenranta, der etwas außerhalb ist, zusammengelegt werden. Wann das nun erfolgen soll, weiß ich leider nicht. Das wird in den nächsten Jahren erfolgen.</p>
<p>Dadurch dass sich auch die Austauschstudenten untereinander super verstanden und keinerlei Verständigungsprobleme herrschten, machte es die Zeit noch schöner. Ich fand viele neue Freunde, mit denen ich noch lange Kontakt halten werde.Ich persönlich lebe zur Zeit immer noch in Lappeenranta.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/49/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=49&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/01/27/auslandsjahr-in-lappeenranta-finnland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/dc391b75b9a6647665d3e7e93a5b4c82?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">dm</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>My time in Lincoln</title>
		<link>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/01/27/my-time-in-lincoln/</link>
		<comments>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/01/27/my-time-in-lincoln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 08:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielmichelis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[International Business]]></category>
		<category><![CDATA[Lincoln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Von C. Dressler, Studiengang International Business, Deutsch-Englischer Doppelabschluss, Jahrgang 2008 Lincoln ist mit seinen 90.000 Einwohnern eine eher kleine Stadt und lebt vom Trubel der Studenten der University of Lincoln. Die Vorlesungen starteten im September und da ein paar Kommilitonen und ich bereits eine Unterkunft haben wollten, wenn die Uni losgeht, sind wir einige Monate vorher [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=41&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von C. Dressler, Studiengang International Business, Deutsch-Englischer Doppelabschluss, Jahrgang 2008</em></p>
<p>Lincoln ist mit seinen 90.000 Einwohnern eine eher kleine Stadt und lebt vom Trubel der Studenten der University of Lincoln. Die Vorlesungen starteten im September und da ein paar Kommilitonen und ich bereits eine Unterkunft haben wollten, wenn die Uni losgeht, sind wir einige Monate vorher nach Lincoln geflogen und haben uns verschiedene Wohnheime und Privathäuser angeschaut.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class=" " title="Altstadt Lincoln" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc6/hs007.snc6/165791_121890924544931_114276961972994_153689_769172_n.jpg" alt="" width="400" /><p class="wp-caption-text">Altstadt Lincoln - Partnerstadt des Studiengangs International Business</p></div>
<p><span id="more-41"></span></p>
<p>Mit Club Easy, einer in Lincoln bekannten aber nicht zu empfehlenden Privathausvermittlung, haben wir verschiedene Häuser angeschaut, von denen uns keines zugesagt hat. Die Häuser waren alle runtergekommen und überzeugten uns überhaupt nicht. Also sind wir zum Students Support Center der Uni und haben uns dort Kontaktdaten von privat vermieteten Wohnheimen besorgt, welche wir uns die darauffolgenden Tage angeschaut haben. Am Ende fiel die Wahl auf das Park Court, da hier die Zimmer großzügig waren, jeder sein eigenes Bad hatte, die Miete inklusive aller Nebenkosten ausgewiesen war und es nur 5 Minuten von der Uni und Stadt entfernt ist, wodurch lange Heimwege nach Clubbesuchen erspart bleiben. Einziger Nachteil: die Mietdauer, welche mit 48 Wochen deutlich die eigentliche Dauer der Semester übersteigt. Von anderen Studenten habe ich gehört, dass sich einige Vermieter von Privathäusern auf kürzere Mietzeiten einlassen, wobei man natürlich eine Menge Geld sparen kann. Auch nicht alle Häuser sind so runtergekommen wie die, die uns Club Easy gezeigt hat und viele Studenten waren sehr zufrieden mit ihren Zimmern und Vermietern.</p>
<p>Da der Kurs des Britischen Pfundes günstig ist, sind die Lebenshaltungskosten human. Die Preise im Supermarkt sind vergleichbar mit denen in Deutschland, teilweise sogar günstiger (bis auf Alkohol und Zigaretten, welche deutlich teurer sind).</p>
<p>Das Nightlife ist etwas gewöhnungsbedürftig. Zwar gibt es viele Pubs und Clubs, in denen man preiswert feiern kann, allerdings geht die Party bereits 22 Uhr los und endet schon gegen 3 Uhr. Die feierfreudigen Briten lassen es dennoch ordentlich krachen und im Prinzip kann man jeden Tag in irgendeinen Club bzw. auf irgendeine Privatparty gehen.</p>
<p>Shoppen kann man in Lincoln natürlich auch, wobei ich das Angebot eher beschaulich fand und lieber nach Nottingham gefahren bin (circa 1 Stunde Zugfahrt), wo die Auswahl um Einiges größer war.</p>
<p>Die Uni selbst ist sehr modern und neben WLAN auf dem gesamten Campus bietet sie auch eine sehr gut ausgestattete Bibliothek an. Das Unileben in Lincoln unterscheidet sich sehr von dem in Bernburg. Ich hatte 5 Kurse mit jeweils zwei Präsenzstunden in der Woche. Eine Vorlesung dauert in Lincoln 60 Minuten und die im Anschluss stattfindenden Seminare ebenfalls. Hier setzen die Professoren voraus, dass man für die Seminare vorgegebene Fragen beantwortet und diese dann im Seminar diskutiert, da die Seminare keine Übungsstunden o.ä. sind, sondern zur Vertiefung des Vorlesungsstoffes dienen sollen. Der Vorlesungsstoff ist wenig VWL- lastig und eher allgemein gehalten. Dadurch sind zwar die Vorlesungen einfach zu verstehen, aber mir fehlte der akademische Schliff. Durch die wenigen Präzensstunden hat man im Vergleich zu Bernburg viel Freizeit, wenn nicht gerade Belegarbeiten abgegeben werden müssen. Hier sollte man zeitig mit der Recherche und dem Schreiben anfangen, um im Dezember/ Januar nicht alle Arbeiten auf einmal schreiben zu müssen. Am Ende des 5. Semesters werden in den meisten Kursen Belegarbeiten (meine lagen zwischen 2500-4000 Wörtern) geschrieben und erst am Ende des 6. Semesters erfolgen schriftliche Prüfungen. Wichtig ist den Professoren, dass man in den Belegarbeiten und Klausuren diskutiert. Anfangs fiel mir dies etwas schwer, da in Deutschland eher Fakten gefragt sind und es nicht auf die Quantität des Geschriebenen ankommt, sondern auf Qualität. In Lincoln ist beides gefragt und daran musste ich mich erst gewöhnen.</p>
<p>Zusammenfassend kann ich Lincoln empfehlen. Die Uni ist sehr modern, es studieren viele internationale Studenten an der UoL, wodurch man interessante Menschen kennenlernt. Auch das erschwingliche Studentenleben spricht für diese Stadt und die Vorlesungen sind verständlich und ich hatte sehr wenige Verständnisprobleme. Allerdings ist Lincoln recht klein und bei mir stellte sich schnell der ‚Kleinstadtkoller‘ ein. Zusätzlich fehlte mir der akademische Schliff in den Vorlesungen und ich fand es sehr schade, dass die Vorlesungen so allgemein gehalten waren.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/41/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=41&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/01/27/my-time-in-lincoln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/dc391b75b9a6647665d3e7e93a5b4c82?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">dm</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc6/hs007.snc6/165791_121890924544931_114276961972994_153689_769172_n.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Altstadt Lincoln</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Auslandsjahr an der Universität Lille1 (&#8217;08-&#8217;09)</title>
		<link>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/01/27/auslandsjahr-an-der-universitat-lille1-08-09/</link>
		<comments>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/01/27/auslandsjahr-an-der-universitat-lille1-08-09/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 08:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielmichelis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[International Business]]></category>
		<category><![CDATA[Lille]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/?p=35</guid>
		<description><![CDATA[Von C. Schmohl, Studiengang International Business, Deutsch-Französischer Doppelabschluss Zu Beginn meines Studiums Management Général an der IAE Lille (Institut d’Administration des Entreprises) wurde ich durch einen einwöchigen Sprachintensivkurs auf die Herausforderungen des Studiums im Ausland gut vorbereitet. Außerdem wurde in einer Informationsveranstaltung meines gewählten Studiengangs (Master 1 „Management Général“) die Teilnahme an obligatorischen Projekten vorgestellt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=35&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von C. Schmohl, Studiengang International Business, Deutsch-Französischer Doppelabschluss<br />
</em></p>
<p>Zu Beginn meines Studiums Management Général an der <a title="Institut d'Administration des Entreprise" href="http://www.iae.univ-lille1.fr/" target="_blank">IAE Lille</a> (Institut d’Administration des Entreprises) wurde ich durch einen einwöchigen Sprachintensivkurs auf die Herausforderungen des Studiums im Ausland gut vorbereitet. Außerdem wurde in einer Informationsveranstaltung meines gewählten Studiengangs (Master 1 „Management Général“) die Teilnahme an obligatorischen Projekten vorgestellt und der Semesterablaufplan wurde erläutert.  Die zu belegenden Fächer waren nicht frei wählbar, sondern vorgegeben für beide Semester. Bei organisatorischen Fragen wendete ich mich an das Sekretariat oder das Büro für ausländische Studierende. Die Ansprechpartner (insbesondere Laurie Belval) waren jederzeit darum bemüht, dass eine optimale Betreuung der ausländischen Studenten gewährleistet wird.<span id="more-35"></span></p>
<p>Die IAE Lille ist eine Lehrinstitution mit ca. 2000 Studierenden im Zentrum der Altstadt von Lille. Sie gehört zur <a title="Universität Lille 1" href="http://www.univ-lille1.fr/" target="_blank">Universität Lille 1</a>, dessen Hauptcampus sich außerhalb des Zentrums befindet.  In der IAE gibt es eine kleine Bibliothek, der Größe des Instituts aber durchaus angemessen. Außerdem bietet die im Jahr 2009 neu eröffnete Cafeteria die Möglichkeit vor Ort zu essen. Darüber hinaus bieten mehrere modern eingerichtete Informatikräume die Möglichkeit zum angenehmen Arbeiten am Computer. Das Vorlesungsangebot ist als vielseitig anzusehen, die Qualität der Vorlesungen ist als sehr gut einzuschätzen, da durchgängig auf einen praktischen Bezug durch Anwendungsbeispiele Wert gelegt wird.</p>
<p>Freizeitmöglichkeiten bietet die Stadt Lille selbst mit Cafés, Bars, Discos, Theater und Museen und Einkaufszentrum.</p>
<p>Ich würde den Studenten, die vorhaben an der IAE Lille zu studieren, empfehlen, sich im Zentrum der Stadt eine Möglichkeit zum Wohnen zu suchen und vom Studentenwohnheim auf dem Hauptcampus in Villeneuve D‘Ascq eher abraten, da dort leider viele Diebstähle verzeichnet werden und es sich sehr weit außerhalb vom Zentrum befindet. Die Innenstadt bietet unzählige Möglichkeiten zum Weggehen, Einkaufen und Kultur erleben.</p>
<p>An den Wochentagen hatte ich täglich von 9:00 bis 17:00h Vorlesungen bzw. Projektarbeit. Freizeitaktivitäten verlegte ich daher auf die Wochenenden, an denen ich ins Kino oder Museum ging, bzw. mir nahegelegene Städte (Amiens, Boulogne, Arras) anguckte.</p>
<p>Kino: UGC Ciné Cité, Le Majestic de Lille</p>
<p>Nachtclubs: Network Café, Kiosk Club, Palace Café, Seven Heaven, Gino Pub</p>
<p>Museen: La Piscine de Roubaix, Palais des Beaux Arts de Lille, Maison natale de Charles de Gaulle,</p>
<p>Feste: La Braderie de Lille (4. und 5. September 2010) populäres Volksfest in Frankreich mit größtem Trödelmarkt Europas</p>
<p>Das Leben und Studieren in Lille lohnt sich auf jeden Fall. Die anfänglichen sprachlichen Barrieren lassen sich schnell überwinden und man trifft im Alltag und in der Uni auf sehr sympathische Menschen.</p>
<p>Praktikum in Paris</p>
<p>Wenn man sich dafür entscheidet, in Lille das Praktikum zu absolvieren, bietet die IAE im Rahmen von Projekttagen ein „FORUM D‘EMPLOI“ Anfang Februar an, bei dem sehr viele Praktikumsstellen angeboten werden, sodass sich die Studenten nicht sorgen müssen, keinen Praktikumsplatz zu finden.</p>
<p>Das Pflichtpraktikum habe ich von Mitte April 2009 bis Ende Juli 2009 (16 Wochen) in Paris absolviert. Den Praktikumsplatz habe ich durch die Internetseite der deutsch-französischen Handelskammer gefunden (www.francoallemand.com). Die Handelskammer bietet auf ihrer Seite eine Praktikumsbörse mit vielen aktuellen Stellenangeboten in Paris.</p>
<p>Ein Studentenzimmer habe ich bei der Organisation <a href="http://www.aljt.com" target="_blank">ALJT</a> gefunden. Diese Organisation hat sich darauf spezialisiert, möblierte Zimmer an junge Arbeitnehmer und Studenten (zwischen 18 und 32 Jahren) im Raum Paris zu vermieten. Ich war mit der Ausstattung meines Zimmers sehr zufrieden, es war modern und sehr funktional. In jedem Fall ist die Professorin Frau Millecamps eine gute Anlaufstelle, wenn man Hilfe bei der Suche einer Unterkunft benötigt.</p>
<p>Ich kann es sehr empfehlen, dass Praktikum in Paris zu absolvieren. Es war für mich eine große Bereicherung, das Arbeitsleben in der Metropole zu erleben und auch die zahlreichen Freizeitaktivitäten zu nutzen, denn beispielsweise ist der Besuch staatlicher Museen in Frankreich für unter 25-Jährige kostenlos. Das lohnt sich sehr angesichts der zahlreichen Museen allein in Paris. Für eine Metro-Monatskarte bezahlt man etwa 55€ als Student.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/35/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=35&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/01/27/auslandsjahr-an-der-universitat-lille1-08-09/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/dc391b75b9a6647665d3e7e93a5b4c82?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">dm</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Exkursion nach St. Petersburg</title>
		<link>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/01/15/hello-world/</link>
		<comments>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/01/15/hello-world/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 15:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielmichelis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[International Business]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[St. Petersburg]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[Gastgeber: Staatliche Universität für Wirtschaft und Finanzen St. Petersburg. Autorin: Marianna Pfeiffer, Jelena Spartak (Abschluss 2011, Deutsch-Russischer Doppelabschluss International Business) Abbildung 1: McDonalds-Filiale „Internationales Marketing besteht in der Analyse, Planung, Durchführung, Koordination und Kontrolle marktbezogener Unternehmensaktivitäten bei einer Geschäftstätigkeit in mehr als einem Land“ (Definition von Meffert). Das Internationale Marketing ist die globale Marktbearbeitung mit den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=1&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastgeber</strong>: Staatliche Universität für Wirtschaft und Finanzen St. Petersburg.</p>
<p><strong>Autorin</strong>: Marianna Pfeiffer, Jelena Spartak (Abschluss 2011, Deutsch-Russischer Doppelabschluss International Business)</p>
<p><img class="aligncenter" title="McDonalds" src="http://www.kolleg.wi.hs-anhalt.de/cms/fb2/prof/dmichelis/images/stories/mcdonalds.jpg" alt="" width="400" height="219" /></p>
<p style="text-align:center;">Abbildung 1: McDonalds-Filiale<span id="more-1"></span></p>
<p>„Internationales Marketing besteht in der Analyse, Planung, Durchführung, Koordination und Kontrolle marktbezogener Unternehmensaktivitäten bei einer Geschäftstätigkeit in mehr als einem Land“ (Definition von Meffert).</p>
<p>Das Internationale Marketing ist die globale Marktbearbeitung mit den Instrumenten des Marketing-Mix.die strategische Orientierung im internationalen Marketing und die Art und Weise, wie die Unternehmen dem internationalen Markt entgegen gehen ist abgeleitet vom Ansatz des strategischen Managements. Die Marketingdisziplin ist universal, aber Märkte und Kunden sind sehr unterschiedlich. Es gibt eine eigene Marketingstrategie für jedes Land und die Länder operieren unabhängig voneinander.</p>
<p>Der Marketing-Mix beinhaltet einen standardisierten Marketing-Mix in der ganzen Welt, was die niedrigsten Kosten durch Größeneffekte verspricht. Durch Marketingstandardisierung sind besonders Effekte im Bereich von Promotions und Werbung zu verzeichnen.</p>
<p>Das Marketingkonzept für die Gestaltung von Auslandsaktivitäten umfasst die internationale Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik.</p>
<p><span style="font-size:15px;font-weight:bold;">Produkt- und Programmpolitik</span></p>
<p>Unter internationalen Gesichtspunkten muss die Frage betrachtet werden, welche Leistungen bzw. Problemlösungen wie am Markt angeboten werden. Standardisierung würde bedeuten, dass ein Produkt (z.B. „Big Mac“) und Dienstleistungen (Fast-Food-Branche) weltweit einheitlich angeboten werden.</p>
<p style="text-align:center;"><img title="Produkte" src="http://www.kolleg.wi.hs-anhalt.de/cms/fb2/prof/dmichelis/images/stories/produkte_mcdonalds.jpg" alt="" width="400" height="535" /></p>
<p style="text-align:center;">Abbildung 2: Produkte von McDonalds in der russischen Föderation</p>
<p>Ein einheitliches Produkt schöpft Gewinn bei einer großen Masse an Menschen ab, mit dem Ziel die Kosten zu minimieren. Trotz diesem orientiert sich McDonalds auf länderspezifische Vorlieben des Kunden, z.B. werden in Russland Kaffe Glyse, Kirschtasche statt Apfeltasche angeboten.</p>
<p><span style="font-size:15px;font-weight:bold;">Lizenzvergabe und internationales Franchising</span></p>
<p>McDonalds ist ein weltweit bekanntes Unternehmen. Wegen der Fast-Food-Branche kann McDonalds nicht exportieren. Aber um an den weltweiten Markt zu expandieren, hat McDonalds die Lizenzen vergeben. Durch die Vergabe einer Lizenz gestattet ein inländischer Lizenzgeber (McDonalds in USA) einem ausländischen Lizenznehmer (z.B. McDonalds in Russland „Макдональдс“) die Nutzung von Geschmacksmustern, Warenzeichen oder eines bestimmten ungeschützten Know-How (z.B. Erfahrungen, Kenntnisse). Als Entgelt für die Lizenzvergabe erhält der Lizenzgeber vom Lizenznehmer in meisten Fällen eine Pauschalgebühr zzgl. einer umsatzabhängigen Gebühr.</p>
<p>Mit Franchising bezeichnet man ein vertikales Vertriebssystem, bei dem der Franchise-Geber den Franchise-Nehmer dazu verpflichtet, als selbstständiger Unternehmer mit eigenem Kapitaleinsatz, Waren oder Dienstleistungen zu erstellen nach einem vom Franchise-Geber erfundenen und im einzelnen festgelegten Herstellungs- und Vertriebsverfahren. Dazu gehört i.d.R. auch der Markenname, die Qualität des Produkts, die Preisstellung, die Werbung sowie das gesamte Erscheinungsbild.</p>
<p>McDonalds zählt zu den bekanntesten Franchise-Unternehmen. Diese Firma hat eigene Niederlassung in den Ländern ihrer Restaurantbetreiber, deren Aufgabe einmal die länderspezifische Differenzierung der Produktpalette ist, zum anderen die permanente Kontrolle der Vertragspartner bzgl. der Einhaltung der vertraglich fixierten Qualitäts-, Herstellungs-, Hygiene- und Marketingvorschriften. Zudem organisiert das nationale headquarter auch den regionalen oder landesweiten Einkauf gemäß den international von McDonald‘s USA gesetzten Standards.</p>
<p>Erste McDonalds in Russland wurde 1990 noch zu Sowjetunion Zeiten eröffnet, die zweite folgte 1996 in St. Petersburg am Nevsky Prospekt. Mittlerweile gibt es über 20 Filialen in St. Petersburg.</p>
<p style="text-align:center;"><img title="McDonalds in St. Petersburg" src="http://www.kolleg.wi.hs-anhalt.de/cms/fb2/prof/dmichelis/images/stories/mcdonalds_spb.jpg" alt="" width="400" height="316" /></p>
<p style="text-align:center;">Abbildung 3: McDonalds in St. Petersburg</p>
<p><em></em><span style="font-size:15px;font-weight:bold;">Kommunikationspolitik</span></p>
<p>Es ist wichtig zu klären, welche Informations-Beeinflussungsmaßnahmen ergriffen werden sollen, um die Leistungen abzusetzen. Dazu gehören Maßnahmen der globalen Werbung und des Brandings, internationales Sponsoring, Sales Promotion, Öffentlichkeitsarbeit etc.</p>
<p>Die standardisierte kommunikative Ansprache auf internationaler Ebene führt zu einem starken globalen und einheitlichen Brandimage. Die Werbung von McDonalds in Russland ist globalisiert. Das erste und sehr auffällige Firmenlogo von McDonalds ist in Abbildung 4 dargestellt.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Logo" src="http://www.kolleg.wi.hs-anhalt.de/cms/fb2/prof/dmichelis/images/stories/logos_mcdonalds.jpg" alt="" width="400" height="63" /></p>
<p style="text-align:center;">Abbildung 4: Logos von McDonalds</p>
<p style="text-align:left;">Es handelt sich um eine emotionale Werbung, da durch die Werbung eine „Assoziation von Gefühlen mit der beworbenen Marke“ erreicht werden soll. Bei der Gestaltung der entsprechenden Werbespots wurde offensichtlich Wert darauf gelegt, dass die Umsetzung Beispielen von Inszenierungen folgt, von denen angenommen wird, dass sie den Konsumenten gefallen.</p>
<p style="text-align:center;"><img title="Werbung " src="http://www.kolleg.wi.hs-anhalt.de/cms/fb2/prof/dmichelis/images/stories/werbung_mcdonalds.jpg" alt="" width="200" height="131" /></p>
<p style="text-align:center;">Abbildung 5: Russische Werbung von McDonalds</p>
<p style="text-align:left;"><em></em>In Russland existiert das Bundesgesetz &#8222;Über die russische Sprache als Staatssprache der Russischen Föderation&#8220;.  Artikel 16 regelt die Sprachenverwendung in der Werbung auf dem gesamten Territorium der Russischen Föderation. Abs. 3 verdeutlicht, dass im Falle der Nutzung auf den Werbeschilder des Textes auf der Fremdsprache muss der Text mit ähnlichen Inhalt auf der russischen Sprache gleichzeitig verfasst werden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/internationalbusinessstudieren.wordpress.com/1/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=internationalbusinessstudieren.wordpress.com&amp;blog=19156178&amp;post=1&amp;subd=internationalbusinessstudieren&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://internationalbusinessstudieren.wordpress.com/2011/01/15/hello-world/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/dc391b75b9a6647665d3e7e93a5b4c82?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">dm</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://www.kolleg.wi.hs-anhalt.de/cms/fb2/prof/dmichelis/images/stories/mcdonalds.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">McDonalds</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://www.kolleg.wi.hs-anhalt.de/cms/fb2/prof/dmichelis/images/stories/produkte_mcdonalds.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Produkte</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://www.kolleg.wi.hs-anhalt.de/cms/fb2/prof/dmichelis/images/stories/mcdonalds_spb.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">McDonalds in St. Petersburg</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://www.kolleg.wi.hs-anhalt.de/cms/fb2/prof/dmichelis/images/stories/logos_mcdonalds.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Logo</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://www.kolleg.wi.hs-anhalt.de/cms/fb2/prof/dmichelis/images/stories/werbung_mcdonalds.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Werbung </media:title>
		</media:content>
	</item>
	</channel>
</rss>
